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Endspurt beim mit 20.000 Euro dotierten 6. PSD Journalistenpreis „Zinsen, Gebühren & Co.“

15.06.2010 - Endspurt beim mit 20.000 Euro dotierten 6. PSD Journalistenpreis „Zinsen, Gebühren & Co.“

Bonn – 15. Juni 2010 - Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte PSD Journalistenpreis wird 2010 zum sechsten Mal vergeben. In diesem Jahr lautet das Motto >Zinsen, Gebühren & Co. – alles, was den Kunden reizt<. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2010. Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

Der Verband der PSD Banken e.V. prämiert herausragende redaktionelle Arbeiten, die sich thematisch mit der Berichterstattung über Zinsen und Gebühren im Finanzdienstleistungssektor beschäftigen. „Den Kunden reizen hohe Zinsen und Erträge, wenn er sein Geld anlegen will. Gebühren und Kosten können auf der anderen Seite aber auch ein Reizthema sein. In diesem breiten Spektrum ist eine unabhängige und gut recherchierte Berichterstattung immens wichtig“, erklärt Rudolf Conrads, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der PSD Banken e.V., das ausgelobte Motto des PSD Journalistenpreises.

Von makroökonomischen Erklärstücken zur Zinsentwicklung über steuerliche Zusammenhänge bis hin zur kritischen Berichterstattung über Gebührenerhebung kann die thematische Breite der journalistischen Arbeiten reichen. Für den Journalistenpreis können Artikel aus Printmedien sowie Hörfunk-, Fernseh- und Online-Beiträge eingereicht werden, die zwischen dem 01. Juni 2009 und dem 01. Juni 2010 erschienen oder gesendet worden sind. Das Darstellungsspektrum ist hierbei nicht begrenzt. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010. Bewertet werden die Beiträge von einer namhaften Jury, bestehend aus erfahrenen Journalisten, Verbraucher- und Branchenexperten. Den Juryvorsitz hat Frank Pöpsel (Chefredakteur Focus-Money) übernommen.

Weitere Jurymitglieder sind:

  • Dr. Jörg Baumgarten (Guter Rat)
  • Raimund Brichta (n-tv)
  • Renate Daum (G+J Wirtschaftsmedien)
  • Thomas Exner (Die Welt)
  • Max Herbst (FMH-Finanzberatung)
  • Kerstin Kohlenberg und Wolfgang Uchatius (Die Zeit, Vorjahressieger Print)
  • Matthias Körnich (WDR, Vorjahressieger TV/Radio/Online)
  • Manfred Westphal (Leiter Abt. Finanzdienstleistungen, Verbraucherzentrale Bundesverband)

Die Jury wird durch Rudolf Conrads, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der PSD Banken, sowie Prof. Dr. Henrik Schröder, Universität Duisburg Essen, komplettiert.
Die Preisverleihung erfolgt am 27. Oktober 2010 in Bonn.

Die PSD Banken (vormals Post, Spar- und Darlehnsvereine) sind eine Direktbankengruppe im Verbund der Genossenschaftsbanken des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die PSD Banken wurden 1872 gegründet und bilden somit die älteste Direktbankengruppe Deutschlands. Die PSD Bankengruppe besteht heute aus 15 selbstständig agierenden Mitgliedsinstituten, einer zentralen Servicegesellschaft sowie dem Verband der PSD Banken e.V. mit Sitz in Bonn.

Verband der PSD Banken e.V.
Journalistenpreis 2010 „Zinsen, Gebühren & Co.“

Preisgeld: 20.000 Euro

Einsendeschluss: 30. Juni 2010

 

Bewerbungsunterlagen und Informationen:

 

Verband der PSD Banken e.V.
PSD Journalistenpreis
Dreizehnmorgenweg 36
53175 Bonn
Tel. 0228/95904-140
journalistenpreis@psd-bank.de
www.psd-bank.de/c176.html